Vollstationäre Pflege

„Für mich gibt es nichts Schöneres als den Umgang mit alten und pflegebedürftigen Menschen. Wenn es gut läuft, entwickeln sich oft ganz ehrliche, aufrichtige Beziehungen, von denen beide Seiten profitieren. Das hilft den Bewohnern, auch schwierige Lebensphasen zu bewältigen, und uns, die Bewohner besser zu verstehen. Das macht stolz und zufrieden, wenn ich ihnen bei der Bewältigung alltäglicher Aktivitäten zur Seite stehen kann.“
A.K., Altenpflegerin im Hufeland-Haus

 

Das Altenpflegeheim ist der größte Bereich im Haus, und auch der Bereich, in dem wir die längste Erfahrung haben. Wir trauen es uns zu, auch für Menschen mit starker Abhängigkeit und großem Hilfebedarf einen Ort zu bieten, der Lebensqualität verspricht.

Unsere Konzeption wird ständig fortgeschrieben, lässt aber stets genügend Raum für individuelle Lösungen. Wir beschäftigen uns mit speziellen Fragestellungen wie z.B. Demenz, herausforderndem Verhalten, chronischen Wunden, Hygiene, Schmerz, Ernährung oder Sturz. Qualität bedeutet für uns auch Weiterentwicklung und Kundenzufriedenheit.

Unsere Mitarbeitenden sind oft schon lange im Haus tätig, und durch Ausbildung und umfangreiche Fortbildung gut qualifiziert. Wir bilden selbst aus und beziehen Mitarbeitende in alle Prozesse mit ein.

132 Plätze für vollstationäre Pflege verteilen sich auf 5 Etagen. Es stehen 74 Einzelzimmer und 29 Doppelzimmer zur Verfügung, alle mit Dusche und WC. Unser Pflegeheim ist in Wohngruppen mit familiären Strukturen gegliedert. Die Wohnetagen umfassen zwischen 19 und 31 Personen.

Die Einbindung in das „Diakonische Netzwerk sozialer Dienste“ des Hufeland-Hauses bringt den Vorteil mit sich, dass die Bewohnerinnen und Bewohner alle Angebote und Dienstleistungen „aus einer Hand“ erhalten. Insbesondere profitieren sie von der Therapiepraxis, aber auch von den Besuchen der Kindertagesstätte, dem Innovationsschub des Bildungszentrums für Pflege im Hufeland-Haus und den guten Kontakten, die das Hufeland-Haus innerhalb des Stadtteils pflegt.